Regionen im Oman

 

Maskat
Die alte Hauptstadt schmiegt sich malerisch in die kleine Bucht. Natürlich ist die Stadt längst weiter gewachsen, mit dem modernen Hafen Muttrah, dem Geschäftsviertel Ruwi und weiteren Satellitenstädten.

 

Dhofar
Die Südregion des Oman macht ein Drittel der Gesamtfläche des Landes aus. Die Küstenebene ist nur maximal acht Kilometer breit, jedoch mit fruchtbarem Schwemmsand und reichhaltigen Regenfällen gesegnet. Sie erstreckt sich von Raysut bis über Salalah hinaus. Salalah ist die Sommerresidenz des Sultanates, wegen des milderen Klimas. Die Gegend ist außergewöhnlich grün nach den Regenfällen im Herbst. Weihrauch wurde und wird hier gehandelt, die Ruinen des Palastes der Königin von Saba sind zu besichtigen und die Strände laden zu Ruhetagen ein.

 

Musandam
Die Nordspitze des Omans hat einen ganz besonderen Reiz, nicht nur weil sie durch einen Landstreifen der Vereinigten Arabischen Emirate vom Rest des Omans getrennt ist. Die Berge sind zerklüftet und die Landspitze ragt weit in die Straße von Hormuz hinein.

 

Das Landesinnere
Die Oasenstadt Nizwa war früher die Hauptstadt des Oman. Mit vielen historischen Gebäuden und dem 1668 erbauten Fort ist Nizwa ein Anziehungspunkt für Touristen im "Interior". Auf dem Souk kann man Kupfer- und Silberwaren erwerben. Bahla, 35 km westlich von Nizwa, ist bekannt für seine Töpfereien und gleichzeitig eine traditionelle omanische Stadt mit einer zwölf Kilometer langen Stadtmauer und reichen Palmenplantagen.